Einen ernsteren Hintergrund hatte das Stück „Die Schöne und das Biest“. In diesem Stück sollte die Schöne das Biest heiraten, das so grässlich aussah, dass sich die Schöne so etwas zunächst gar nicht vorstellen konnte. Das Biest aber war so nett zu der Schönen, dass sie es schließlich doch sehr lieb gewann und einer Heirat zustimmte. Und welch Wunder, aus dem hässlichen Biest wurde sogar plötzlich noch ein bildschöner Prinz.
Umrahmt wurden diese beiden Theaterstücke durch Beiträge der Flötengruppen. Die Anfänger, die erst ein knappes Jahr Flöte spielen, konnten bereits ein breites Repertoire vorführen und ihre Eltern damit verblüffen, was sie in so kurzer Zeit gelernt haben.
Die Fortgeschrittenen bewiesen, dass man auch nach einem Jahr noch eine Menge auf diesem Instrument hinzulernen kann. Sie überzeugten mit flotten Rockrhythmen und einem hervorragend eingeübten zweistimmigen „Intermezzo“. |